Hallo, schön das Sie hier sind

Was fange ich Silvester an?

Geh ich in Frack und meinen kessen Blausanen Strümpfen zu dem Essen,

Das Herrn Generaldirektor gibt? Wo man heut nur beim Tanzen schiebt?

Die Hausfrau dehnt sich wild im Sessel - Der Hausherr tut das sonst bei Dressel -,

Das junge Volk verdrückt sich bald.

Der Sekt ist warm. Der Kaffee kalt - Prost Neujahr!

Ach, ich armer Mann! Was fange ich Silvester an?

Wälz ich mich im Familienschoße?

Erst gibt es Hecht mit süßer Sauce,

Dann gibt's Gelee. Dann gibt es Krach.

Der greise Männe selbst wird schwach.

Aufsteigen üble Knatschgerüche.

Der Hans knutscht Minna in der Küche.

Um zwölf steht Rührung auf der Uhr.

Die Bowle -? (nur - )

Prost Neujahr! Ach, ich armer Mann! Was fange ich Silvester an?

Mach ich ins Amüsiervergnügen?

Drück ich mich in den Stadtbahnzügen?

Schrei ich in einer schwulen Bar: "Huch, Schneeballblüte!

Prost Neujahr -!" Geh ich zur Firma Sklarz Geschwister -

Bleigießen? Ists ein Fladen klein:

Dies wird wohl Deutschlands Zukunft sein...

Prost Neujahr!

Helft mir armem Mann! Was fang ich blos Silvester an _ ?

 

 

Der gute Vorsatz für´s neue Jahr

von Petra Hoffmann

Heute ist Silvester. Schon lange vorher hatte ich den Gedanken dieses Mal mit einem ganz besonders guten Vorsatz in das neue Jahr zu gehen. Ich wollte mit dem Rauchen aufhören. Würde ich es schaffen ? Ich war jetzt 26 Jahre alt. Seit meinem 16. ten Lebensjahr "rauchte" ich schon. Aber, ein unterstützendes Mittel würde ich brauchen, dachte ich. "Nikotin-Pflaster, z.B."?

Ich machte mich also auf den Weg in eine Apotheke um das besagte Mittel zu besorgen, damit ich griffbereit über alles am Neujahrstag verfügen konnte. Als ich die Apotheke betrat wurde ich von einem sehr netten jungen Mann bedient. Ich erzählte stolz, dass ich am Neujahrstag das "Rauchen" einstellen wollte, aber ein Mittel zur Unterstützung brauche. Der junge Mann klärte mich umfangreich auf, teilte mir aber mit, dass das Pflaster erst am Nachmittag im Hause sei. Ich bestellte es daraufhin und wollte es später abholen.

Gegen 15.00 Uhr betrat ich die Apotheke wieder. Obwohl sich noch andere Kunden darin befanden kam sofort der nette junge Mann mit "meiner Packung" zur Raucherentwöhnung auf mich zu. Ich bedankte mich, zahlte und wollte gehen. Natürlich wunderte ich mich, daß der Mann mir nicht einmal Glück dabei wünschte. Plötzlich fragte er: " Entschuldigen Sie, darf ich Ihnen einmal etwas sagen ?" "Natürlich", erwiderte ich. "Sie sehen auch aus wie eine Raucherin", meinte der Mann. Darauf reagierte ich wutentbrannt und meinte ironisch: " Ja das sieht man an der Haut, danke für dieses unglaubliche Kompliment." Er wollte noch etwas sagen, aber ich verließ sofort den Laden.

Das Nikotinpflaster legte ich in die Schublade und feierte mit Freunden ins nächste Jahr. Mein Motto in den nächsten Tagen hieß wieder "Mit Rauch geht´s auch". Irgendwann, es muss so ungefähr um den 10 ten Januar gewesen sein musste ich wieder in diese Apotheke. Der Zufall wollte es, dass gerade ich wieder von diesem netten Mann bedient wurde. Bevor ich etwas sagen konnte hörte ich aus seinem Mund die Worte: " Junge Frau, ich muss wohl erst einmal etwas richtig stellen. Sie haben da etwas furchtbar missverstanden. Ich meinte nämlich, dass sie aussehen wie eine Genießerin. Ich finde Sie sehr nett. Ich bin selbst Raucher und wenn man in Maßen raucht ist das doch eigentlich ok oder ?" Mir fehlten die Wort, aber ich fühlte mich versöhnt. Darauf folgte eine Einladung zum Essen. Ich sagte nicht nein, denn es reizte mich diesen Menschen kennen zulernen und nahm seine Einladung an.

Das ist jetzt vier Jahre her. Seid 2 1/2 Jahren sind Tobias und ich glücklich miteinander verheiratet. Unsere kleine Tochter Simona ist gerade ein Jahr alt und das Schönste ist, das wir "Silvester" vor drei Jahren mit dem Rauchen aufgehört haben und das ohne "Nikotinpflaster".

 

 

 

Neujahrsfest und Bräuche

 

Neujahr wird in verschiedenen Ländern, je nach Kalenderdatum und Sitten anderst gefeiert. Bei uns wird es mit lautem Getöse, Böllern und Feuerwerk um Mitternacht des 31. Dez. zum 1. Jan. eingeläutet. Das Feuerwerk vertrieb früher böse Geister und ist heute ein Ausdruck der Freude. Ebenso das Bleigießen, und die Glückwünsche zum neuen Jahr.

Das sprichwörtlich gemeinte " Guten Rutsch " ins neue Jahr bedeutet nicht rutschen, sondern stammt aus dem Hebräischen rosch ( Kopf und Anfang ) und sind heute Glücks- und Gesundheitswünsche.

Traditionen

Überdenken des vergangenen Jahres Frage der Gesundheit und Ängste

Vorsätze fassen für die Zukunft

Sozialer Austausch un noch vieles mehr

 

Religiöse Aspekte

Traditionelle Riten im Umgang mit der Ernte und dem Dank

Allgemeine Tendenz zu Gebet,

Nachdenken oder Meditieren in Zeiten der Stille

mehr Zeit und Offenheit für gemeinsame Freizeit in Gruppen,

im Paar und in der Familie

 

Verschiedene Bräuche in anderen Ländern

Die iranischen Völker und die Bahai feiern Neujahr seit dem Perserreich zu Frühlingsbeginn (20. März).

Auch Japans Tradition bzw. der Shintō kennt sieben Glücksbringer (Shichi Fukujin): spezielle Gottheiten, die nach dem Mythen am Neujahrstag auf ihrem Schiff Takarabune in den Hafen einlaufen.

 

Bauerweisheiten

1. Januar: Neujahr, Hochfest der Mutter Maria Wie St. Kathrein (25. November) wird's Neujahr sein.

Anfang und Ende vom Januar zeigen das Wetter für ein ganzes Jahr.

Die Neujahrsnacht hell und klar, deutet auf ein reiches Jahr.

Neujahrsnacht still und klar, deutet auf ein gutes Jahr.

Morgenrot am ersten Tag, Unwetter bringt und große Plag'.

Wenn's um Neujahr Regen gibt, oft um Ostern Schnee noch stiebt.

Am Neujahrstage Sonnenschein, lässt das Jahr uns fruchtbar sein.

6. Januar: Heilige Drei Könige,

Erscheinung des Herrn Von Weihnachten bis zum Dreikönigstag, aufs Wetter man wohl achten mag,

denn wie das Wetter sich da verhält, so ist es die neuen Monate bestellt.

Wenn bis Dreikönig kein Winter ist, kommt keiner.

Wie sich das Wetter vom Christfest bis Dreikönig hält, ist es meist auch danach bestellt.

Ist bis Dreikönig kein Winter geworden, verdient er bis Ostern auch keinen Orden.

Kam bis Dreikönig der Winter nicht, kommt er auch bis Ostern nicht.

Zeigt der Winter bis Dreikönig selten sein grimmiges Gesicht, zeigt er es auch bis Ostern nicht.

Ist Heiligdreikönig sonnig und still, der Winter vor Ostern nicht weichen will.

Ist Dreikönig hell und klar, gibt's viel Wein im neuen Jahr.

Ist bis Dreikönig kein Winter, folgt keiner mehr dahinter.

 

Quelle http://de.wikipedia.org/wiki/Neujahrsfest

 

Zu Neujahr Wilhelm Busch (1832-1908)

Will das Glück nach seinem Sinn

dir was Gutes schenken,

sage Dank und nimm es hin

ohne viel Bedenken.

Jede Gabe sei begrüßt,

doch vor allen Dingen das,

worum du dich bemühst

möge dir gelingen

 

Neujahrsgedicht

Wir wollen glauben

Wir wollen glauben an ein langes Jahr,

das uns gegeben ist,neu,

unberührt, voll nie gewesener Dinge,                      

voll nie getaner Arbeit,

voll Aufgabe, Anspruch, Zumutung.

Wir wollen sehen, daß wir´s nehmen lernen,                                             

ohne all zu viel fallen zu lassen,

von dem, was es zu vergeben hat,

an die, die Notwendiges,

Ernstes und Großes von ihm verlangen.

(Rainer M. Rilke) 

 

 

 

 Ostermärchen

Schwermütig sitzt auf seinem Ei Der deutsche Osterhase.

Er fühlt, der Winter ist vorbei, Und schnuppert mit der Nase.

Er läßt vom lauen Morgenwind Die langen Löffel schwenken,

Gedankenvoll, wie Deutsche sind, Wenn sie an gar nichts denken.

Sobald die rechte Stunde schlägt, Erscheint das Frühlingswunder,

Dem Hasen, der da Eier legt, Ist’s nur ein Kinderplunder.

Er lümmelt drauf und sitzt und schwitzt, Bis aus zerknickter Schale

Ein nackig Ungeheuer sitzt Und piept und quiekt: „Bezahle!“

Erst glotzt er’s an, als wär’s ein Traum, Dann schlägt er schnell im Grase

Dreimal den schönsten Purzelbaum: „Mein Name, Herr, ist Hase!

 

Ich weiß von nichts. Ich habe zwar Sie eben ausgebrütet;

Doch hat bis heut mir der Notar Die Kosten nicht vergütet.

„Drum, wenn ich höflich bitten darf, Kein Wort von Alimenten!

Ein Hase, der da Junge warf, Zählt nicht zu den Studenten.

Er kann zwar, wenn es gut ihm deucht, Die Eier schwarz bemalen;

Doch sollen, was heraus da kreucht, Die anderen bezahlen

.“ Edgar Steiger Ostermärchen

 

Quelle   www.ostern -neu.org/osterhase php

 

OSTERN

Wenn die Schokolade keimt,

Wenn nach langem Druck bei Dichterlingen „Glockenklingen" sich auf „Lenzesschwingen" Endlich reimt,

Und der Osterhase hinten auch schon preßt,

Dann kommt bald das Osterfest.

Und wenn wirklich dann mit Glockenklingen Ostern naht auf Lenzesschwingen, – – –

Dann mit jenen Dichterlingen

Und mit deren jugendlichen Bräuten

Draußen schwelgen mit berauschten Händen – – –

Ach, das denk ich mir entsetzlich,

Außerdem – unter Umständen – Ungesetzlich.

Aber morgens auf dem Frühstückstische

Fünf, sechs, sieben flaumweich gelbe, frische Eier.

Und dann ganz hineingekniet!

Ha! Da spürt man, wie die Frühlingswärme

Durch geheime Gänge und Gedärme In die Zukunft zieht,

Und wie dankbar wir für solchen Segen Sein müssen.

Ach, ich könnte alle Hennen küssen,

Die so langgezogene Kugeln legen.

Joachim Ringelnatz

 

Als die Junifee die Nächte heller machte Ein Glühwürmchen-Mittsommer-Märchen

Singend tanzte die Junifee ins Land herein. Sie war bester Laune. Übermütig fast umarmte sie die Bäume. Den Blüten und Kräutern winkte sie fröhlich zu und den Früchten an Bäumen und Sträuchern schenkte sie süße Küsse. Sie war so guter Dinge, dass sie die Tage am liebsten festhalten wollte. Tag für Tag ein bisschen mehr. “Oh ja!”, rief sie. “Der Junisommer ist’s, der die Tage länger macht und die Nächte kürzer. Ich helfe ihm ein wenig dabei. Das Leben soll fröhlicher sein in diesen Tagen. Alle sollen ein bisschen fröhlicher sein.” Sie lächelte und tänzelte weiter singend durchs Land: “Sommer ist’s und ich bin da. Die hellen Nächte sind nun nah. Ich schenke Helligkeit dem Land.

Als Fee des Lichts bin ich bekannt.” Wenn es am Abend dämmerte, breitete sie die Arme aus, und aus ihrem silberlichthellen Umhang purzelten viele tausend und mehr klitzekleine runde Lichtpünktchen. Wie ein nicht enden wollender Funkenregen erhellten diese den Abendhimmel. Sie tanzten ein Weilchen in Funkenkreisen durch die Luft, dann lösten sie sich voneinander und hüpften, eines nach dem anderen, aufs Land hinab. Dort verteilten sie sich zwischen Sträuchern und Gräsern, in Bäumen und Hecken, in Gärten, Parks, Wiesen, Feldern und Wäldern. Wie goldene Geisterchen sahen sie aus und wie Geisterchen schwebten und schwirrten sie durch die Lüfte.

Die kurzen Juninächte machten sie mit ihren Lichtfünkchen noch ein bisschen heller. Und bunter. Und fröhlicher. “Oh, wie schön! Die Junigeister sind da! Seht ihr?”, riefen die Menschen und freuten sich. Und sie feierten an den langen Abenden, an denen es nur langsam dunkel werden wollte, fröhliche Feste mit Lagerfeuer, Musik und Tanz, Holunderbowle und Grillwürsten in Gärten und Parks, auf Straßen und Plätzen, an Seen und auf Waldlichtungen. “Die hellen Sommernächte sind Zaubernächte”, sagten sie, während sie die geheimnisvollen Lichtgeisterchen bestaunten. “Wie wunderherrlich sie doch sind!” “Aberglaube und falscher Zauber ist’s”, meinten andere, die nicht an Zauberei und Geister glauben mochten. “Diese Lichtpünktchen sind nichts weiter als Glühwürmchen!”

Doch auch sie starrten wie gebannt und mit klopfenden Herzen auf die abendlichen Lichtpünktchen-Funkentänze. Und sie fügten, etwas verschämt, ein “Wie romantisch! Sagt, sind sie nicht zauberhaft schön?” hinzu. Ja, zauberhaft. Die Junifee lächelte und breitete wieder ihren Umhang aus, um den nächsten Funkengeistern den Weg zum Land frei zu machen. Der Monat war schließlich noch lang.

© Elke Bräunling

 

Der Quälgeist

In der Nacht summt es im Zimmer ganz schön laut,

doch kommt´s noch schlimmer.

Erst ein Kribbeln, dann ein Stich!

Warte nur, ich kriege dich!

 

Aus dem Bett, schnell Licht gemacht,

doch die kleine Mücke lacht:

„Hab mich längst an dir gelabt und schon meinen Spaß gehabt!“

Ich find sie nicht, sie ist so klein.

 

Oh, Mückenfrau, bist du gemein.

Mich juckt´s, ich will in Ruhe schlafen,

hau ab, sonst werd ich dich bestrafen.

 

Kaum liege ich, das Licht ist aus,

summt es schon wieder, welch ein Graus!

Sie wird mich nicht in Ruhe lassen,

na warte, ich werd dich schon fassen.

Wird es erneut im Zimmer hell,

versteckt die Stechmücke sich schnell.

 

Wer weiß, wo sie nun wieder sitzt,

wahrscheinlich grinst sie ganz verschmitzt.

Und weil ich doch so müde bin,

leg ich mich einfach wieder hin,

krieche komplett unter die Decken und hoff,

sie wird mich nicht entdecken.

 

Erschöpft schlafe ich schließlich ein,

es muss doch endlich Ruhe sein.

Ich träume von der kleinen Mück,

sie schläft wohl auch, welch großes Glück.

 

 

 

 

© Regina Meier zu Verl

 

 

Septembergeschichte

 

Nicht mehr oder doch mehr als ein Nichts?

"Sag mir, was wiegt eine Schneeflocke" fragte die Tannenmeise die Wildtaube. "Nicht mehr als ein Nichts", gab sie zur Antwort. "Dann muss ich Dir eine wunderbare Geschichte erzählen", sagte die Meise. "Ich sass auf dem Ast einer Fichte, dicht am Stamm, als es zu schneien anfing; nicht etwa heftig im Sturmgebraus, nein, wie im Traum, lautlos und ohne Schwere. Da nichts Besseres zu tun war, zählte ich die Schneeflocken, die auf die Zweige und auf die Nadeln des Astes fielen und darauf hängenblieben. Genau dreimillionensiebenhunderteinundvierzigtausendneunhundert-zweiundfünfzig waren es. Und als die dreimillionensiebenhunderteinundvierzigtausendneunhundert-dreiundfünfzigste Flocke niederfiel, nicht mehr als ein Nichts, brach der Ast ab."



Damit flog die Meise davon. Die Taube, seit Noahs Zeiten eine Spezialistin in dieser Frage, sagte zu sich nach kurzem Nachdenken: "Vielleicht fehlt nur eines einzelnen Menschen Stimme zum Frieden der Welt."



Unbekannt

 

 

Eiskristalle - Botschafter des Winters
Chiara
Weihnachten etwas ganz Besonderes - es ist das Fest der Wunder. Und Wunder gibt es auf der ganzen Welt.

Deine erste Begegnung führt Dich nach Irland in das Land der Mythen und Legenden.
Verschneite Geheimnisse kreuzen Deine Weg, schon immer haben diese Menschen fasziniert. Die Magie des Verborgenen, die Seelenliebe der Vergangenheit, mystische Gedanken entführen Dich in das Reich der Fantasie.

Irland, ein hartes Land, doch die grünen Hügel und die Burgen, die im Nebel einer Erscheinung gleichen, bezaubern uns. Ein Land, welches Weihnachten in eine magische Faszination hüllt.

An Weihnachten legt sich ein weisses Kleid über das Land, und in den Häusern hört man Lieder die uns Erinnerungen aus Kindestagen erklingen lassen. Sie erzählen uns Geschichten wie diese.

Stellen Dir vor, Du sitzt in der warmen Stube,
das Kaminfeuer knistert, es riecht nach heisser
Schokolade und feinen Plätzchen.

Draussen ist es kalt und der Schnee bedeckt die Welt der Realität.Du blickst aus dem Fenster und plötzlich, bekommst Du eine Botschaft der Träume. Am Fenster zeichnen sich die Kristalle der eisigen Winde ab. Die Botschaft der kalten Zeit erzählen Dir eine Geschichte, eine Geschichte, wie Sie immer wieder kommt,jeden Winter Tag für Tag und Nacht für Nacht.

Eine Botschaft der Liebe und des Lächelns oder die der Kälte und der Eiszeit?

Nun schau genau hin! Langsam fügen sich auf dem Fensterglas wunderschöne Kristalle zusammen.

Und wie fühlt es sich an diese Kristalle zu beobachten?

Es ist ein Gefühl von Vertrauen in eine Welt, die schon so uralt ist, daß man sich gerne diese Erinnerung zurückholt.

Nach einigen Minuten siehst Du ein faszinierendes Bild am Fenster, welches Dir ein Lächeln auf Deine Lippen zaubert.

Stück für Stück lüftest Du das Geheimnis der Botschaft und spürst wieder diese Erinnerung.

Erinnerungen an Weihnachten, an die Engel der Seele,an den schönen Weihnachtsbaum, das gut riechende Essen auf dem dekorativ gedeckten Tisch zum Abendmahl.

Erinnerungen an den Winter, wie wunderschön und wie traurig. Es ist wie wenn man wieder Kind sein kann, obwohl man bereits Erwachsen ist.

Du gehst zum Fenster und öffst es, um die Kristalle genauer anzusehen. Und dann geschieht das Unaufhaltsame.Die Wärme des Feuers läßt die Kristalle schmelzen.

Du hast es erkannt, dies ist die Botschaft von diesem Jahr: Erwärme die Kristalltränen in Deinem Herzen für die Seelen, welche Dir nah sind,
dann kannst Du die Welt ein wenig zum Guten verändern.

Langsam schließst Du das Fenster und setzt Dich an den warmen Kamin. Das Feuer lodert und Du blickst wieder hinaus in die Ferne und Sekunden später erreicht Sie eine neue Botschaft.

Ob Du das Fenster wieder öffnst, ist allein Deine Entscheidung.

Irland - seine Geschichten sind legendär und das Erlebnis der Menschen am Weihnachtsfest ein unvergessliches Erlebnis schon damals und auch heute.


Vielleicht findest Du irgendwann wieder eine Geschichte, welche Dich entführen wird in die Gedankenwelt Deiner Gefühle.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vielen Dank für ihren Besuch

Nach oben