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Polymyalgia rheumatika (rheumatischer Vielmuskelschmerz )

 

Es ist eine eintzündliche Muskelerkrankungen und

 

http://flexikon.doccheck.com/de/Polymyalgia_rheumatica

 

zählt zu den Autoimmunkrankheiten. Die Ursachen sind

meist im Bereich Schulter und Beckengürtel. Es ist eine Steifigkeit der Muskulatur, die bis zur

 

Bewegungsunfähigkeit führen kann. Es ist ein Gefühl wie ein grippaler Infekt. Gleichzeitig treten

 

Entzündungen auf, erhöhte BSG und andere Entzündungswerte. .Meist geht sie auch mit einer Myositis einher, d.h, die Muskelzellen zuerstören sich.

Therapie meist mit Cortison und Methotrexat ( meinst bekannt als MTX )

 

Fibromyalgie ( FMS ) 

 

 

ist ein Faser-Muskelschmerz, ein chronische schwere Erkrankung, die nicht heilbar ist. 

 

 

 

 

Wechselnde Schmerzen der Muskulatur, Abgeschlagenheit. Müdigkeit, Schlafstörungen.

 

 

Antriebsschwäche, Morgensteifigkeit und Wetterfühlig.

 

Sie erfolgt in Schüben, kann sich aber auch zum Dauerschmerz erhöhen. Hier kann

 

es zu massiven Bewegungseinschränkungen und zu Kapselschrumpfungen führen.

 

Diagnose ist schwierig, da keine Laborwerte positiv sind und über die sogenannten

 

Tenderpoinst streiten sich noch die Geister. 

 

Sie schränkt die Lebensqualität ein, führt oft zu Krankschreibungen und somit in 

 

den sozialen Abstieg.

 

 

Über die Ursache streiten sich die Ärzte auch noch, die einen sagen der Stress

 

ist die Ursache, die anderen die Hormone.

 

Medikamentöse Therapie gibt es hier keine, lediglich Schmerzmittel können

 

lindern und Sport und Bewegung, sowie gesunde Ernährung sind hier wichtig

Neuigkeiten bei fibromyalgie

 

Fibromyalgie hat den Ruf einer mysteriösen Krankheit: Die

Symptome sind vielfältig, die Auslöser unbekannt, die Diagnose ist

schwer zu stellen. Jetzt ist Forschern am Universitätsklinikum

Würzburg erstmals ein eindeutiger Nachweis gelungen: Schäden

im Bereich der kleinen Nervenfasern.

http://www.uni-wuerzburg.de/sonstiges/meldungen/single/artikel/fibromyalg/

 

Rheumatoide Arthritis

 

Sie führt zur Gelenkzerstörung und somit zu Bewegungseinschränkungen. 

 

Es ist ein chronischer entzündlicher Prozeß, der sich langsam einschleicht.

 

Sie kommt Schubweise und hält oft Monate lang an. Auch hier ist die 

 

Morgensteifigkeit der betroffenen Gelenke brisant.

 

 

Sie gehört auch zu den Autoimmunkrankheiten, es wird vermutet, das 

 

Zellen des Gelenkkörpers vom eigenen Immunsystem angegeriffen werden. 

 

Diagnostik erfolgt über MRT und Blutbild. Rheumafaktoren, BSG und 

 

Entzündungsmarker. 

 

Therapie mit Cortison, MTX und Schmerzmittel. 

 

Auch hier Sport wie Wassergymnastik, Dehnungsübungen von Nöten, ist

 

denn wer rastet der rostet.

 

 

Was ist eigentlich Rheumalogo der Rheumaliga  

 

Mit Rheuma werden Beschwerden am Stützapparat bezeichnet, die sich mit reißenden, oder ziehende

Schmerzen bemerkbar machen. Oft ist man deswegen auf eingeschränkt in seinen Bewegungen.

 

 

Zu Rheuma gehören alle Krankheiten der Gelenke, Kapseln, Sehnen, Knochen , Muskeln und

 

des Bindegewebe. Es gibt mittlerweile ca. 400 Rheumaarten, die sich ähneln und deshalb auch oft so schwer zu diagnostizieren sind. 

 

 

 Krankheiten des rheumatischen Formenkreises

1. Autoimmunbedingte, d. h. chronisch, entzündliche Erkrankungen des Bewegungs-

apparates, wie z. B. rheumatoide Arthritis oder Lupus erythematodes, Morbus-Bechterew.

 

2. oder durch den Verschleiß hervorgerufener Erkrankungen wie Arthrose,

Weichteilrheumatismus dürch Überbelastung.Bildmaterial von der Rheuma liga

 

3. Kollergenosen

eine seltene Immunskrankheit, wo der ganze Körper, ja sogar die Organe

betroffen sein können, da hier die Entzündungen die Fasern, der Zell-

zwischenräume angreifen.

 

Wichtig ist auf hier eine gute Diagnostik und eine entsprechende Behandlung

durch gut geschulte Rheumaärzte, was aber ein Problem darstellt.

Nicht jeder Rheumaarzt ist geeignet und nicht jeder ist auf dem modernsten

Stand.

 

Rheuma , das Wort stammt aus dem griechischen und bedeutet

soviel wie fließend und reißend.

 

Ich glaube wir müssen hier noch ein kleines Wörterbuch einbauen

müssen um all das Ärztelatein zu übersetzen

 

Sklerodermie

 

Symptome sind verschieden, wie Gelenkschmerzen, trockener Mund, offene Fingerkuppen, Durchblutungsstörungen appetitlosigkeit, Beindehautentzündung,Schluckbeschwerden und Schmerzen.

Die Ursache ist nicht bekannt. Man vermutet nur vieleicht durch Tuberkulose, Umgang mit gefährlichen Chemikalien usw.

Wie bei Autoimmunkrankeheiten, entzündet sich das Bindegewebe, Haut, Schleimhaut. Verdauungsdrakt und Nieren werden geschädigt. Organe und Gefäße können ebenfalls betroffen werden . Wie bei fast allen Rheumaerkrankungen sind Frauen häufiger betroffen wie Männer.

Oft werden hier auch MTX und Cylophosphamid als Medikamente eingesetzt.

Diese Patienten sollten Wasserkontakt und Kälte meiden.

 

Adressen von Selbsthilfegruppen bzw Link   Rheumaliga

Rheumainsel

 

 

Raynaud-Sydrom

 

ist auch eine Rheumaerkrankung die zu den Gefäßkrankheiten gehört. (Vaskulitis ) man unterscheidet hier zwischen primärer und sekundärer Erkrankung.

Vom primären Raynaud-Syndrom spricht man, wenn die Symptome ohne erkennbare Grunderkrankung auftreten. Oft wird ein Anfall durch Kälteexposition oder psychische Belastung ausgelöst.

Das sekundäre Raynaud-Syndrom ,  tritt als Begleiterkrankung auf, z. B. bei progressiver systemischer Sklerodermie/Systemischer Sklerose

Lupus erythematodes

Arteriosklerose

CREST-Syndrom

Kälteagglutininkrankheit Kryoglobulinämie

Das Raynaud-Syndrom (Morbus Raynaud) ist eine Gefäßerkrankung, die durch anfallsweises Erblassen der Hände oder Füße aufgrund von Vasospasmen gekennzeichnet ist.

Hier leiden die Patienten besonderst unter der Kälte und reagieren sofort auf Kältereize, z.B. ein Griff in den Kühlschrank, kann schon die Spasmen auslösen.

 

Vasospasmen,  sind plötzliche auftretende Spasmen der Gefäße, blasse, weiße Haut , sieht aus wie mamotiert , durch Minderdurchblutung mit Gefühllosigkeit, Schmerzen, Blauverfärbung durchvermehrte Durchblutung mit Rötung, Kribbeln und Klopfen .

Dieses sollte sofort von einem Arzt untersucht werden, da man Gefahr läuft, das die Gefäße verenden und somit Wunden erzeugen.

 

Hilfe hierzu, heißt  warmhalten, besonderst im Winter, Gelpads zur Wärme nutzen in den Handschuhen, beheizbare Handschuhe ,  warme  Stiefel anziehen usw.

Quelle      Raynaud Syndrom

 

Polymyosits

 

Eine entzündliche Erkrankung der Skelettmuskeln. Sie wird den Kollergenosen zugeordnet. Ist die Haut in Mitleidenschaft gezogen, spricht man von einer Dermatomyositis.

Symptome

Muskelschwäche, Muskelschmerzen,

Entzündungszeichen im Blut wie erhöhte BSG, CP CRP,

desweiteren Fieber,

evtl. Raynaud-Syndrom.

evtl. Schluckstörungen u. Beteiligung innerer Organe.

 

Ist die Haut mitbeteiligt,

lilafarbene Augenlider, Nase und Wangen,

schuppende. entzündete Haut.

Die Erkrankung erfordert Schonung , Cortison und Immunsuppressiva , d.h. immununterdrückende Medikamente

zB. MTX.

Krankengymnastik sollte erfolgen

Die Krankheit kann zum Stillstand kommen

wobei eine Schwäche der iMuskulatur zurück bleiben kann, es kann sich aber auch verschlechtern.

Regelmäßiger innerer Organcheck ist notwendig, da hier die häufigste Todesursache Herz und Lungenerkrankungen sind.

Weitere Infos unter

Rheumainsel

Rheumatoide Arthritis

Die rheumatoide Arthritis ist eine chronische, entzündliche Erkrankung der Gelenke, deren eigentliche Ursache noch nicht endgültig geklärt werden konnte. Ein charakteristisches Frühsymptom ist die Morgensteifigkeit der Gelenke, die sich mit zunehmender Aktivität über den Tag bessert. Die Patienten leiden unter Schmerzen, es kommt zu Gelenkschwellungen und Verdickung der Gelenke.

Die Beschwerden treten meistens an mehreren Gelenken in einem symmetrischen Muster auf – links und rechts sind die gleichen Gelenke betroffen. Der Krankheitsverlauf kann durch eine zunehmende Zerstörung des Knorpels und Knochens charakterisiert sein, was zu Gelenkverformungen, Fehlstellungen und Einbuße der Funktionsfähigkeit führt.

Therapie und Diagnostik schon wie oben beschrieben

 

Die Psoriasis Arthritis

ist eine chronische, entzündliche Erkrankung der Haut und der Gelenke. Zu den typischen Merkmalen zählen Schuppenbildung und gerötete Haut sowie Gelenkschmerzen. Entzündliche Veränderungen an Haut und Gelenken treten nicht immer gleichzeitig auf - häufig gehen die psoriatischen Hauterscheinungen den Gelenkbeteiligungen um Jahre voraus. Schweregrad und Verlauf der Erkrankung sind in der Regel sehr unterschiedlich ausgeprägt.

Daher wird das Therapiekonzept an jeden Patienten individuell angepasst. In jüngster Zeit wurden neue Therapieformen entwickelt, die ganz gezielt in die zugrunde liegenden Vorgänge der Psoriasis Arthritis eingreifen. Diese Medikamente, so genannte Biologics, stellen eine innovative Option zur Behandlung der Psoriasis Arthritis dar und ergänzen die therapeutischen Möglichkeiten. Im Folgenden werden die Erkrankung, die Untersuchungen und die Behandlung der Psoriasis Arthritis ausführlich dargestellt.

Quelle

 

 

Aloe V'era, eine Hilfe bei Rheuma und anderen Beschwerden.

Sie ist die Königin der Wüste

 

Die ursprüngliche Heimat von Aloe vera liegt möglicherweise auf der arabischen Halbinsel.[2] Kultiviert wird sie in allen subtropischen und tropischen Regionen der Welt. In zahlreichen Regionen gilt die Art inzwischen als eingebürgert, so auch im Mittelmeergebiet, in Indien, auf den westindischen Inseln, den kanarischen Inseln und in Mexiko.

Die wissenschaftliche Erstbeschreibung als Aloe perfoliata var. vera wurde 1753 von Carl von Linné vorgenommen.[3]Nicolaas Laurens Burman erhob die Varietät 1768 in den Rang einer Art.[4] Philip Miller schlug im selben Jahr den NamenAloe barbadensis vor und verwies dabei auf den von Caspar Bauhin bereits 1620 verwendeten Namen Aloe vulgaris.[5]Aufgrund der späteren Veröffentlichung Millers hat der Artname Aloe vera Priorität vor dem Namen Aloe barbadensis.

 

Aloe-vera-Gel [Bearbeiten]

Ein weiteres von der Echten Aloe stammendes Produkt ist das „Aloe-vera-Gel“, das aus dem Wasserspeichergewebe der Blätter gewonnen wird.[10] Durch den Gehalt an hauptsächlich aus D-Glucose und D-Mannose aufgebauten Polysacchariden weist es eine schleimartige Konsistenz auf. Das Gel kann ferner Einfachzucker wie GlucoseMannoseGalactose und Xylose sowie wasserlösliche Vitamine, AminosäurenAmylasealkalische PhosphataseLipase undSalicylsäure enthalten,[11] außerdem Glycoproteine und Aloenine.[7] Aloe-vera-Gel ist bei entsprechend sorgfältiger Gewinnung frei von dem abführend wirkenden Aloin, das außerhalb des Wasserspeichergewebes in dem gelben Saft unter der Blattrinde vorkommt.

Aloe-vera-Gel wird kosmetisch und volksmedizinisch in einer Reihe von Anwendungen eingesetzt.[11] Dem Gel werden entzündungshemmende, wundheilende und immunstimulierende Eigenschaften zugeschrieben.

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Echte_Aloe

 

Aloe Vera. kann als Saft getrunken werden, es hilft bei vielen Beschwerden und war bei Rheuma schon etwas

erfolgreich. Ebenso kann das Gel in die Haut einmassiert werden, es kühlt, hilft auch bei Sonnebrand, Wunden

und Insektenstichen.

Ausprobieren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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